Die Autodesk-Suiten sind zu groß um auf DVDs ausgeliefert werden zu können, weshalb Autodesk sie auf USB-Sticks von Toshiba mit 16 bzw. 32GB Kapazität verschickt.

 

Wer das Installationsmaterial nicht mehr benötigt und den Stick stattdessen für eigene Daten verwenden möchte, wird feststellen, dass sich die vorhandenen Installationsdateien nicht löschen lassen und der Stick nicht formatiert werden kann.

 

 


Die Lösung wurde bereits unter anderem hier:
http://inventorfaq.blogspot.de/2012/10/autodesk-installation-usb-stick.html

oder auch hier

http://whatrevitwants.blogspot.de/2011/06/repurposing-autodesk-usb-media_20.html

umfassend beschrieben.


Es folgt eine Kurzfassung, erfolgreich per Selbstversuch getestet an 16GB-Sticks von Toshiba.


Weder die in Windows integrierte Funktion zum Formatieren von Datenträgern noch die mit Administratorrechten verwendbare mächtige DISKPART-Befehlszeilenfunktion ist in der Lage, diese USB-Sticks vom Schreibschutz zu befreien.

Bleibt der Rückgriff auf externe Tools wie den Formatter.


So geht's:

  1. Das Programm Formatter.zip von hier herunterladen und entpacken.

Achtung: Da das Programm keine Auswahl eines Laufwerkbuchstabens zulässt, sollte ausschließlich der USB-Stick am Rechner anschlossen sein, der tatsächlich formatiert werden soll!

  1. Da keine Installation notwendig ist, genügt es, die entpackte EXE-Datei zu starten.
  1. Nach dem Programmende sollte die übliche Windows-Schnellformatierung durchgeführt werden, um eine Laufwerksbezeichnung vergeben zu können.

 

 

Obligatorische und ernst gemeinte Warnhinweise:

Dieser Vorgang löscht die Installationsdaten auf dem Stick unwiederbringlich.

Die unsachgemäße Handhabung des oben genannten Programms oder eines USB-Sticks kann zu Datenverlusten führen oder den Stick irreparabel beschädigen.

Bitte vor dem Programmstart unbedingt alle USB-Sticks und -Hardlocks vom Rechner entfernen, die nicht formatiert werden sollen!
 

/p

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